Gestaltung und Realisation:
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Wir schreiben Geschichte:

Der Kölner Frauenchor 1930 e.V.
von 1930 bis heute

1930 Gründungszeit

Zur Gründungszeit 1930 fanden sich hauptsächlich Sängerinnen aus dem Kölner Norden – Köln-Nippes – zusammen. Frau Käthie Buss-Schmitz, damals auf dem Wege, eine hervorragende Musikpädagogin zu werden, übernahm die musikalische Leitung. Man gab sich den Namen „Frauenchor Köln-Nippes“. Aus der Zeit heraus erwuchs das Gefühl für gute Chormusik, zu deren Gestaltung Frau Buss-Schmitz durch intensive Stimm- und Atemübungen mit viel Disziplin verhalf. Und das ist die Linie, die bis heute beibehalten wird.

Nachkriegsjahre

Trotz Krieg, Nachkriegszeit und den Verlockungen der heutigen Medienwelt ist der Chor am Leben geblieben. Naturgemäß wechselten die Mitglieder, reduzierten und vermehrten sich auch. Nebenher gründete die Chorleiterin einen Kinderchor, der sehr eng mit Plattenfirmen und dem Kölner Rundfunk zusammenarbeitete. Aus diesen Reihen tragen heute noch Sängerinnen und deren Töchter unseren Chor weiter.

Die 70er Jahre

Neuer Abschnitt! Neuer Dirigent! Neuzugänge aus den Kreisen der damaligen Deutschen Bundespost! Wir gaben uns den Namen: „Kölner Frauenchor Postalia“, ließen uns 1982 als eingetragener Verein registrieren und gaben uns eine neue Satzung. Karl-Heinz Kremer, ein ganz vorzüglicher Chordirigent, setzte das fort, was die Vorgängerin erarbeitet hatte und er setzte noch eins drauf! Durch noch intensiveres Proben, Stimmbildung und Ausfeilung der Atemtechnik wagte er mit uns Konzertprogramme aufzustellen, deren Durchführung uns anfangs schier unmöglich erschien. Keine von uns Sängerinnen ist ein Profi.

Käthie Buss-Schmitz
(*1903  +1991)
Chorleiterin
von 1930 bis 1978

Hedi Hansen
(*1915  +2006)
Ehrenvorsitzende
bis 2006

Traditionelles Weihnachtskonzert am 16.12.1983 in der Kirche Mariä Himmelfahrt

Konzert der Ural Kosaken 2002
in der Kirche St. Paul